Orchesterverein in Wettingen (Aargau)

Les Illuminations
and other English Treasures

Samstag, 6. April 2019, 20.00 Uhr
Kultur- und Kongresszentrum (KuK) Saal 2, Aarau  |  VORVERKAUF

Sonntag, 7. April 2019, 17.00 Uhr
Musiksaal Margeläcker, Wettingen  |  VORVERKAUF

Mit der niederländisch-schweizerischen Sopranistin Sarah Kollé führt das Kammerorchester K65 den Liedzyklus «Les Illuminations» von Benjamin Britten auf – und es hat noch einige weitere Schätze der englischen Orchestermusik geborgen! So dicht verwoben und melancholisch wie die Musik dieses Programms sind auch die Beziehungen zwischen den drei Komponisten – Benjamin Britten, Henry Purcell und Arvo Pärt.

Programm

H. Purcell Chacony for Strings arranged by B. Britten
B. Britten Les Illuminations für Sopran und Streichorchester
A. Pärt Cantus in memory of Benjamin Britten
H. Purcell Dido’s Lament aus «Dido und Aeneas» für Sopran und Streichorchester
H. Purcell Suite Abdelazer

Sarah Kollé, Sopran
Kammerorchester 65
Alexandre Clerc, Leitung

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Die Solistin: Sarah Kollé

KAMMERORCHESTER K65 Das Orchester für musikbegeisterte Amateure in Baden-Wettingen (Aargau/Schweiz) und Umgebung

Die niederländisch-schweizerische Sopranistin Sarah Kollé war von 2009 bis 2011 Mitglied des Jugendchores am Opernhaus Zürich und hat in verschiedenen Produktionen mitgewirkt. 2011 erhielt sie den 1. Preis mit Auszeichnung im Finale des Schweizerischen Jugend Musikwettbewerbes. 2011 bis 2014 studierte sie an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Jane Thorner-Mengedoht, wo sie ihren Bachelor mit Auszeichnung abgeschlossen hat.

Sarah Kollé engagiert sich sehr für zeitgenössische Musik, so hat Sie 2012/13 und 2014 Meisterkurse für Vokaltechniken in Neuer Musik bei Sarah Sun besucht, indessen Rahmen sie eine inszenierte Version der Récitation Nr.11 pour voix seule (Aperghis) und der Sequenza 3 (Berio) aufgeführt hat. 2018 nahm Sie an den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik im Rahmen des Studio Stimme teil, und hat dort mit Donatienne Michel-Densac gearbeitet.

Von 2014-16 war sie Mitglied des Schweizer Opernstudios. Sie hat u.a. die Rollen der Serpina (La serva padrona, Pergolesi), Despina (Cosi fan tutte, Mozart), Emmeline (Die Schweizer Familie, Weigl), Lucy (The Telephone, Menotti), der Morgana (Alcina, Händel). In der Saison 2015/16 hat sie ihr Debüt am Theater Biel/Solothurn in der Rolle des Oberto (Alcina, Händel) gegeben.

2016/17 hat sie die Woglinde (Das Rheingold, Wagner) in einer Studiofassung, ein Operettenkonzert mit dem Leipziger Symphonieorchester und die Bachianas Brasileiras No.5 am Kurt-Weill Fest gesungen. Im Juni 2017 hat sie die Rolle der Sie (Minibar, Daigger) mit der jungen Norddeutschen Philharmonie zur Aufführung gebracht. Seitdem Sesto (Giulio Cesare, Händel) u.a. am Theater Dessau und Nordhausen (2019) und Hanne (Die Jahreszeiten, Haydn).

Sarah Kollé war 2016 Finalistin beim 30. Dostal Operettenwettbewerb in Wien und hat Meisterkurse bei Edda Moser, Peter Berne (Belcanto), Regina Werner-Dietrich und Valérie Guillorit besucht.

2018 hat Sarah Kollé ihren Master an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig bei Prof. Caroline Stein absolviert und setzt Ihre Studien dort als Meisterklasse Studentin fort.

Sie ist Stipendiatin der DOMS Stiftung und Ruth und Ernst Burkhalter Stiftung.

www.sarahkolle.com