Europa unter freiem Himmel

KAMMERORCHESTER K65 Das Orchester für musikbegeisterte Amateure in Baden-Wettingen (Aargau/Schweiz) und Umgebung

Open-Air-Sommermatinee

Sonntag, 23. Juni 2019, 11.00 Uhr | Schloss zum Einhorn, Hettenschwil

Melodien aus Deutschland, England, Spanien, Frankreich, Österreich, Ungarn und der Schweiz.

I. Albeniz Asturias (2. Satz aus der Suite Española Nr. 1. op. 47)
E. Granados Danse espagnole Nr. 5 «Andaluza»
G. Bizet Habanera aus «Carmen»
H. Purcell Auszüge aus der Suite Abdelazer
W. Herschel Allegro Assai (1. Satz aus der Sinfonie Nr. 8 in c-moll)
J.S. Bach Air (2. Satz aus der Ouverture No. 3 in D-Dur BWV 1068)
F. Mendelssohn Grave. Allegro (1. Satz aus der Streichersinfonie Nr. 9 «La Suisse»)
J. Raff Cavatina op. 85 Nr. 3
W.A. Mozart Allegro (1. Satz aus «Eine kleine Nachtmusik» K 525)
J. Brahms Ungarischer Tanz Nr. 5 (aus «21 ungarische Tänze»)
A. Vivaldi Presto (3. Satz aus «Die vier Jahreszeiten – Sommer» op. 8 Nr. 2 RV 315)

In Zusammenarbeit mit dem Kulturverein zum Einhorn, Hettenschwil.

Kammerorchester 65
Markus Lehmann, Violine
Alexandre Clerc, Leitung

Benjamin Nyffenegger spielt Haydn

Sonntag, 7. September 2014, 17.00 Uhr, Schlosshof Schloss Wildenstein
Samstag, 20. September 2014, 19.30 Uhr, Klosterkirche Wettingen

Jean Sibelius Impromptu für Orchester
Joseph Haydn Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 in C-Dur
Antonin Dvoràk Serenade für Streichorchester in E-Dur, op. 22

Benjamin Nyffenegger, Violoncello
Alexandre Clerc, Leitung

„Mit Jean Sibelius Impromptu für Streichorchester ist dem «Kammerorchester 65» am Samstag ein überzeugender Auftakt gelungen. (…) Darauf folgte das Cellokonzert in C-Dur von Joseph Haydn mit dem Solisten Benjamin Nyffenegger. Der Solist setzte energiegeladen ein, kletterte gekonnt in die hohen Tonlagen seines Instrumentes. Nyffenegger bewies, dass er dem Cello sanfte Klänge entlocken kann; sein Vibrato klang im Kirchenschiff nach. (…) Puristische Schönheiten bot die Serenade für Streichorchester in E-Dur von Antonin Dvorak (…) im Finale schliesslich bewies das Orchester nochmals seine volle Spielkraft.“ (Aargauer Zeitung, 23.09.2014)